„Die Geschichte vom kleinen Wolf“

Abschlussarbeit Theaterpädagogik, Regie

Neun angehende TheaterpädagogInnen führten  ein modernes Märchen über die Themen Heimatlosigkeit, Suche nach Freundschaft und Vertrauen auf. In einer Fabel wird die Geschichte des  heimatlosen kleinen Wolfes erzählt, der auf den herrischen Löwen, die ängstliche Antilope, den eitlen Pfau... und den warmherzigen Elefanten trifft.

wolf

Ein Theaterstück – nicht nur – für Kinder im Alter von 8-11 Jahren
Gespielt am 8. und 9.07. 2009 im Bürgerhaus am Schlaatz

Mehrgenerationen-Theaterprojekt „Deine Geschichten, meine Geschichten... sind unsere Geschichten!“ 
Spiel- und Kursleitung, gefördert durch das ESF Programm „Stärken vor Ort“

Mehrgenerationenspiel

Zu diesem siebenmonatigen Projekt kamen Mütter mit Kindern im Vor- und Grundschulalter. Der interkulturelle Aspekt – es waren die unterschiedlichsten Nationalitäten vertreten – war für alle TeilnehmerInnen eine große Bereicherung und es hat Spaß gemacht mit Menschen, die völlig unterschiedliche Biografien mitbringen, eine gemeinsame Geschichte zu finden, zu einem Theaterstück zu entwickeln, zu proben und aufzuführen.
 
Flyer„(WELT-)ALLTAG auf der Erde!“ ist eine Geschichte über Menschen, Aliens und Missverständnisse. Zwei Ausserirdische landen auf der Erde  und wollen dort neuen Treibstoff für ihr Raumschiff suchen. Sie treffen ältere Damen, coole Hip-Hoper und jede Menge Kinder. Es entwickelt sich eine Spirale immer größerer Missverständnisse und bis zum Ende ist es unklar, ob siedurchbrochen werden kann. 

Gespielt am 22.07.2010 im Bürgerhaus am Schlaatz  
und 27.07.2010 im Wohnheim am Nuthetal

„Finde Deinen Doppelgänger!“

Spiel- und Kursleitung, gefördert vom ESF-Programm „Stärken vor Ort!“

Maske  

Aus einer imaginären Figur, dem Doppelgänger, wurde von jeder Teilnehmerin eine Rolle entwickelt, es wurden Vorlieben,  Abneigungen, Biografie und Lebensgewohnheiten erforscht. Zur Verfestigung der Figur und zum Abbau von Hemmungen wurden Klapp-Maulpuppen gebaut und damit die Grundlagen des Figurenspiels vermittelt.
Die Teilnehmerinnen wählten „Glück“ zum zentralen Thema, es wurde recherchiert, gemeinsam besprochen und mehrere Szenen zum Thema entstanden, die zu dem Theaterstück „Viele Wege zum Glück“ verwoben wurden.
Das Augenmerk lag dabei auf einer Vermittlung gelebter Toleranz anderen Lebenssituationen und -entwürfen. Weitere Kursinhalte waren Gruppenbildung, Schauspielgrundlagen, Kontakt- und Kooperationsfähigkeit, die Förderung und Vertiefung eigener spielerischer Fähigkeiten, Atem- und Stimmübungen, Rollenfindung und- recherche und Szenisches Arbeiten.

Wege zum Glück

In „Viele Wege zum Glück“ treffen die unterschiedlichsten Charaktere auf einander: Isabella, Tochter aus guten Hause, lebt im Mittelalter und soll gegen ihren Willen verheiratet werden, doch im Traum erscheint ihr eine Frau aus der Zukunft... Ihre Schwester Luise interessiert sich  mehr für Schmuck, schöne Kleider und ein luxeriöses Leben, doch auch sie muss die Entscheidung über ihr Leben treffen.

Und da gibt es auch noch den grüblerischen Erwin, der sein großes Glück im Schaufenster einer Fussgängerzone findet,  seine Freund Bernhard der mit philosophischen Gedanken so gar nichts am Hut hat und Hella, die unverhofft zu einer Traumreise kommt ... die sie gar nicht haben will.
So unterschiedlich die Figuren auch sind, eines ist ihnen gemeinsam: Die Suche nach dem ganz persönlichen Glück!

Gespielt am 15.12.2011 im Bürgerhaus am Schlaatz
und am 21.12.2011 im Gemeindesaal der Hoffbauer Stiftung